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Hilfe in der Corona-Krise

Dank unserer Teilnehmer unterstützen wir deutschlandweit bereits über 2.100 soziale und grüne Projekte. In den vergangenen Wochen und Monaten sind nun einige dazugekommen, die sich vor allem mit den Auswirkungen der Corona-Krise beschäftigen und teilweise im Eilverfahren bewilligt wurden. Einige der Organisationen helfen Obdachlosen und Opfern häuslicher Gewalt, diese schwere Zeit besser zu überstehen. Andere bieten grüne Oasen für Familien, Senioren-Kultur gegen den Corona-Blues oder Stoffmasken aus recycelten Zelten. Besonders in der aktuellen Lage soll Hilfe schnell dort ankommen, wo sie benötigt wird.

Auch in unserem Video-Magazin Postcode Aktuell geht es um Hilfe in Pandemie-Zeiten. Wir berichten über die von uns geförderten Initiativen, zeigen Scheck-Überraschungen von Hilfsorganisationen und emotionsgeladene Video-Telefonate mit Projekt-Mitarbeitern. Wir berichten über die Menschen und die Organisationen, die dank der Lose unserer Teilnehmer Gutes tun.

Investor springt ab – wir helfen!

"kulturchoc" bietet Frauen mit Flucht- oder Migrationserfahrung eine neue Perspektive. Gemeinsam produzieren und vertreiben sie „Korrekte Konfekte“. Das sind köstliche Süßigkeiten, die typisch für ihre Heimatländer sind. Die Leckereien bereiten sie aus nachhaltigen Zutaten von dort zu.

Dieses Angebot ermöglicht einen niedrigschwelligen Neueinstieg ins Berufsleben. Der Start in der neuen Heimat wird erleichtern und die Teilhabe an der Gesellschaft gefördert. Um auf den großen Zuspruch zu reagieren möchte kulturchoc in diesem Jahr in eigene Räume ziehen, wofür einiges an finanziellen Mitteln erforderlich wird.

Aufgrund der Corona-Krise ist ein wichtiger Förderer kurzfristig abgesprungen. Dank unserer Teilnehmer und unseren Soforthilfen können wir die Frauen schnell und unbürokratisch unterstützen. Eine Fördersumme von 23.000 Euro ermöglicht die erfolgreiche Weiterführung des Projekts.

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Unterstützung für benachteiligte Kinder

Wir unterstützen den Verein "PONTON 3" mit dem Projekt "CHANCENREITER macht Schule" dabei einen verlässlichen Lernort für Kinder und Jugendliche zu schaffen.

Die Corona-Krise verstärkt die sozialen Ungleichheiten. Kinder aus benachteiligten Verhältnissen werden durch Homeschooling abgehängt. Allein in der Flüchtlingsunterkunft "Am Radeland" in Hamburg leben 30 Kinder ohne Zugang zum Internet. Darum konnten diese Kinder teils seit Wochen keine Aufgaben bearbeiten. Außerdem ist es ihren Eltern aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse nicht möglich, ihre Rolle als Hilfslehrer wahrzunehmen.

Um nachhaltige Probleme zu verhindern, schafft das Team der CHANCENREITER nun Abhilfe. Gegenüber der Flüchtlingsunterkunft kann das Projekt ab sofort kostenfrei einen Computerraum nutzen und dort die Kinder unterstützen. Da der Raum klein ist, werden die Kinder immer im Familienverbund vor Ort sein und in Slots arbeiten. Die Geschwister einer Familie sind dann täglich 75 Minuten im Computerraum, danach wird 15 Minuten lang desinfiziert und die nächsten kommen. So werden in sechs Slots täglich 30 Kinder gefördert.

Die CHANCENREITER sind seit 2017 in der Flüchtlingshilfe aktiv und haben das Ziel, die Kinder und Jugendlichen zu unterstützen und ihnen Chancen für ein sozialverantwortliches und selbstbestimmtes Leben zu geben. Dafür finden – bzw. fanden vor Corona – regelmäßig Bildungs- und Freizeitangebote statt.

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Sprachunterricht an der frischen Luft

Das Projekt „Zu zweit auf der Parkbank“ vom „Akademikerbund Hamburg e.V.“ richtet sich an junge Migranten aus den Deutschsprachkursen des Vereins. Die Teilnehmer der Kurse sind in Deutschland ganz auf sich allein gestellt. Sie haben hier weder eine Familie, noch ein anderes soziales Netz, das sie in der jetzigen Situation auffangen könnte.

Die jungen Menschen werden dank des großartigen Projekts „Zu zweit auf der Parkbank“ aus der physischen und psychischen Enge in ihren Unterkünften befreit. Sie erhalten ihren Deutschunterricht auf einer Parkbank – an der frischen Luft mit ausreichend Abstand. Der „Akademikerbund Hamburg e.V.“ ist Träger des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge für berufsbezogene Deutschsprachkurse.

Wir konnten die Umsetzung dieser hilfreichen Idee mit 30.000 Euro Soforthilfe unterstützen.

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Vorbeugende Maßnahmen in griechischen Flüchtlingscamps

Dank unserer Teilnehmer können wir die UNO-Flüchtlingshilfe mit 300.000 Euro beim Kampf gegen das Coronavirus unterstützen. Von diesem Betrag werden vorbeugende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus in Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln in die Wege geleitet – vor allem im überfüllten Camp Moria auf Lesbos.

Im Camp Moria leben mehr als 20.000 Menschen auf engstem Raum. Sie leben hier unter katastrophalen hygienischen Bedingungen und bei mangelhafter medizinischer Versorgung. Eine Dusche teilen sich mehr als 500 Menschen. Für 160 Personen steht eine Toilette zur Verfügung. Abstand halten und regelmäßiges Händewaschen sind quasi unmöglich.

Bisher gibt es dort noch keinen Corona-Fall – Aber falls sich das Virus in Moria oder anderen Camps auf den griechischen Inseln ausbreiten würde, wäre es nur noch schwer einzudämmen. Die einzige Chance im Kampf gegen das Coronavirus sind vorbeugende Maßnahmen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen, kurz UNHCR. Diese wichtige Arbeit unterstützen wir nun mit 300.000 Euro Soforthilfe an die UNO-Flüchtlingshilfe, dem deutschen Partner des UNHCR.

Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, erklärt: "Der UNHCR tut derzeit alles, damit es bei einem Ausbruch des Coronavirus in den Flüchtlingslagern nicht zu einer unkontrollierten Verbreitung kommt." Er ergänzt: "Und wir freuen uns sehr darüber, dass die Deutsche Postcode Lotterie uns dabei unterstützt." Das Geld wird der UNHCR vor allem für Sanitär- und Hygienemaßnahmen in den Camps einsetzen.

Mehr dazu erfahren Sie hier.

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Hilfe für Kinder in größter Not

Dank unserer Teilnehmern kann der Verein „Zeltschule“ 22.000 Menschen helfen! Beim Projekt „Corona-Prävention“ werden verschiedene Maßnahmen zur Vorbeugung finanziert. Diese sollen einen Corona-Ausbruch in den von Zeltschule e.V. betreuten Flüchtlingscamps verhindern.

Jacqueline Flory setzt sich mit ihrem Verein Zeltschule für Flüchtlingskinder in den Camps im Libanon und in Syrien ein und verschafft ihnen Zugang zu Bildung:

Im libanesisch-syrischen Grenzgebiet leben hunderttausende syrische Flüchtlingskinder am Existenzminimum in provisorischen Zeltstädten, ohne Zugang zu Bildung. Diese Generation wächst in Analphabetismus auf, ohne Perspektive und als leichte Opfer für extremistische Gruppierungen. Mittlerweile konnten – unter anderem auch durch unsere Förderung – 13 Zeltschulen im Libanon und 8 in Syrien gebaut werden. Der Verein hilft schnell, flexibel und unbürokratisch, bringt die Spendengelder selbst ins Land und betreut auch die Schulen dort. Er ermöglicht den Flüchtlingen, das Kriegsende in ihrer eigenen Region abzuwarten, ohne eine lebensgefährliche Flucht nach Europa auf sich nehmen zu müssen.

Da es in beiden Ländern keine Hoffnung gibt, COVID-19-Erkrankte medizinisch adäquat versorgen zu können, ist Prävention die einzige Hoffnung und es müssen dringend Seife, Desinfektionsmittel sowie Masken verteilt und vor allem die Camps mit doppelt so viel Wasser wie bislang ausgestattet werden, damit sich alle regelmäßig Hände waschen können.

Wir haben Jacqueline Flory bei die Verleihung der Goldenen Bild der Frau letztes Jahr kennengelernt, wo sie den von uns gestifteten Leserpreis gewonnen hat. Sie fährt regelmäßig in die Krisengebiete und setzt sich persönlich dort für die Geflüchteten ein.

Mehr über die Arbeit des Vereins erfahren Sie hier.

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Ein virtueller Raum zum Austausch

Unsere Förderpartner von „Tausche Bildung für Wohnen“ setzen derzeit auf virtuelle Hilfe. Unter dem Motto „Virtuelle Tauschbar – Corona als Chance“ schafft der Verein einen digitalen Lern- und Begegnungsraum. Hier wird gemeinsam gelernt, gespielt und vieles mehr.

Projektleiterin Lena Wiewell erklärt: „Gerade jetzt ist es wichtig, unsere Kinder und Familien in Marxloh und Ückendorf zu unterstützen und unsere wirkungsvolle Arbeit im Quartier fortzuführen.“

Die Tauschbar in Duisburg-Marxloh gibt es schon länger, 2018 kam der zweite Standort in Gelsenkirchen dazu und nun kann die digitale Corona-Version ebenfalls realisiert werden – auch dank des Förderbetrags von mehr als 7.500 Euro.

Beim Projekt Tausche Bildung für Wohnen gibt es einen ganz besonderer Deal: Studenten wohnen kostenlos und übernehmen im Gegenzug eine Bildungspatenschaft. Auch Kindern aus bildungsfernen Familien wird so eine optimale Unterstützung gewährleistet und gleichzeitig das Problem des bezahlbaren Wohnraums angegangen – Eine echte Win-Win-Situation!

Mehr über die Arbeit des Projekts und die digitale Tauschbar erfahren Sie hier.

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Notunterkunft für Wohnungslose

Daumen hoch für das neue Zuhause

Von der Corona-Krise und den erforderlichen gesellschaftlichen Einschränkungen sind besonders Menschen ohne Wohnung betroffen – Viele Unterkünfte haben geschlossen. Darum unterstützen wir den "Caritasverband für den Bezirk Limburg e.V." in Hessen mit einer im Eilverfahren bewilligten Soforthilfe für die Notunterbringung von obdachlosen Menschen.

Ein leerstehendes Pfarrhaus wird kurzfristig mit fließendem, sauberem Wasser und Möbeln für ca. 10 Wohnungslose ausgestattet. So finden sie eine Bleibe, sind der Pandemie nicht schutzlos auf der Straße ausgesetzt und die Situation in anderen Unterkünften wird entzerrt, damit der momentan erforderliche Abstand möglich wird.

Nach kurzer Zeit konnten bereits vier Bewohner einziehen. Sie sind über die neue Situation sehr glücklich. "Seit wir hier sind, weiß ich erst, was es heißen kann, zur Ruhe zu kommen", sagt einer von ihnen. Die Atmosphäre im alten Pfarrhaus ist sehr gut – nicht nur miteinander, sondern auch mit den Nachbarn. Das seit zweieinhalb Jahren leerstehende Haus wurde unter starker Beteiligung der Bewohner nicht nur innen renoviert, die Bewohner achten auch sehr genau auf die Außenwirkung. Der Vorgarten wurde gesäubert, der Rasen gemäht und die Straße regelmäßig gekehrt. Schon bald werden weitere Appartements im Haus fertig. Auch ein Krankenzimmer wurde hergerichtet – Für den Fall der Fälle. "Wir sind total dankbar für diese Erfahrung", sagen die Männer.

Mehr dazu erfahren Sie hier.

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Dringend benötigte Masken

Alle sind fleißig bei der Arbeit

Ursprünglich sollte in Herten dank unserer Teilnehmer am 1. April ein Nähcafé starten, in dem Kleidung für Obdachlose entsteht. Der Verein „Spielend lernen“ stellt im Rahmen des Projekts „SecondTent Nähcafe“ aus abgelegten Zelten, Schlafsäcken und Luftmatratzen nützliche Taschen und warme Kleidung her.

Wegen der Corona-Krise wurde die Fördersumme von 22.500 Euro nun allerdings umgewidmet. Die Veranstalterinnen planten spontan neu. "Wir haben aktuell eine Verantwortung der Gesellschaft gegenüber", sagt Initiatorin Kathrin Oeltjen.

Es werden nun Stoffmasken – sogenannte Behelfsmasken – genäht. Jeder ist herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Die Projektleiterin erklärt: „Die genähten Masken werden einerseits käuflich zu erwerben sein, andererseits spenden wir pro verkaufter Maske zwei weitere – wahrscheinlich an Hertener KassiererInnen.“ Auch Obdachlose und Streetworker sollen vom Projekt kostenlos einen Mundschutz bekommen.

Kathrin Oeltjen berichtet begeistert: "Es ist großartig zu sehen, wie toll das Projekt angenommen wird. Wir haben in etwa zehn Tagen an die 500 Masken geschneidert bekommen. In dieser Woche haben wir schon 150 Masken in der Innenstadt verteilt. Ein großer Teil geht jedoch geschlossen an soziale Einrichtungen raus."

Mehr dazu erfahren Sie hier.

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Hilfe für Senioren

Dank der neuen Tablets können Senioren Kontakt zu ihren Liebsten aufrecht erhalten

Der Verein "Lebensherbst" von Mariella Ahrens versucht, alten Menschen den Lebensabend zu verschönern. Es geht, kurz gesagt, um mehr Lebensqualität und um Achtung vor ihrer Lebensleistung. Paten bringen den Senioren mehr Freude in ihr Leben im Pflegeheim – in Zeiten von Corona fühlen sich viele jedoch verunsichert.

Beim Projekt "Hilfe für Senioren in Zeiten der Pandemie" vermittelt der Verein in der aktuellen Zeit daher Freiwillige, die für ältere Menschen einkaufen gehen oder sich mit ihnen am Telefon unterhalten, um ihnen virtuell Gesellschaft zu leisten. Die Hilfsbereitschaft der Menschen ist unglaublich. Selbst der 14-jährige Levy fühlt sich keineswegs zu jung, um nicht nur seinen Großeltern, sondern auch anderen Senioren in der Freizeit zu helfen und durch einen Anruf ein wenig Abwechslung in ihr Leben zu bringen.

Unter dem Titel "Tablets für 50 Pflegeeinrichtungen" werden derzeit außerdem deutschlandweit Senioreneinrichtungen mit Tablets ausgestattet, damit die Senioren mit Angehörigen oder Telefonpaten per Video-Anruf Kontakt halten können. Dank unserer Teilnehmer können wir das Projekt mit einer Fördersumme von über 25.000 Euro unterstützen.

Lebensherbst organisiert auch kulturelle Events: Mehr als 30 Bewohner des SenVital Seniorenzentrums in Solingen-Ohligs versammelten sich am Ostersonntag – natürlich mit genügend Abstand voneinander – im sonnigen Garten der Einrichtung, um ein Open-Air-Konzert mit Gassenhauern wie "Aber bitte mit Sahne" oder "Ein Bett im Kornfeld" zu genießen.

Mehr über unsere Unterstützung für Lebensherbst erfahren Sie hier.

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Eine Oase für Familien

In Sprockhövel können Familien eine Auszeit von der Krise nehmen in der Oase von Sunshine4kids

Gärten und Balkone sind gerade jetzt, wo wir möglichst soziale Kontakte meiden und zuhause bleiben sollen, Gold wert. Aber was, wenn man diese Möglichkeit nicht hat? "sunshine4kids" aus Sprockhövel hat eine Lösung. Der Verein bietet Familien an, stundenweise die Oase zu nutzen – Ein Naturprojekt, bei dem es viel zu entdecken gibt. Dank unserer Teilnehmer können wir dieses spontane wie hilfreiche Angebot fördern und so Kindern unbeschwerte Stunden schenken.

Der Verein sunshine4kids hat sich seit 2007 auf Segelangebote für Kinder in extrem schwierigen Lebenssituationen spezialisiert und startete 2015 mit der Oase ein zusätzliches Naturprojekt.

Gaby Schäfer, Vereinsvorsitzende von sunshine4kids: „Vor dem Hintergrund und im Einklang mit den bundesweiten Regeln der Corona-Krise darf eine Kernfamilie die Möglichkeiten unserer sunshine4kids Oase nutzen. Das Gelände ist abschließbar und dadurch ein geschützter Raum. Es gibt dort ein Häuschen, Beete, es gibt Hühner, Bienen, Meerschweinchen und Kaninchen, es gibt Möglichkeiten zum Spielen und Grillen. Manche Familien haben in der gegenwärtigen Situation vielleicht nicht die Möglichkeit, draußen zu sein. Schließlich hat nicht jeder einen Garten."

Dank des engagierten Projekts von sunshine4kids haben die Familien nun einen riesigen Garten ganz für sich allein und können auch in dieser Zeit die Natur genießen.

Mehr dazu erfahren Sie hier.

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Unterstützung für Nachbarn

Die Ehrenamtsagentur Essen sorgt dafür, dass auch Nachbarn ohne Angehörige versorgt werden

Die "Ehrenamt Agentur Essen" organisiert eine "Nachbarschaftshilfe in Zeiten der Pandemie". Im Rahmen des Projekts werden Menschen unterstützt, die keine sozialen Kontakte haben und sich nicht selbst versorgen können. Zu den Hilfen gehören unter anderem das Besorgen von Lebensmitteln und Medikamenten, kleine Botengänge oder auch Gassi gehen mit dem geliebten Vierbeiner.

"Wer Hilfe annimmt, handelt solidarisch!", lautet das Motto der Aktion. Denn jeder kennt das Gefühl, es fällt nicht immer leicht Hilfe anzunehmen und gefühlt ein Stück der persönlichen Souveränität abzugeben. Doch im Moment gilt: "Zuhause bleiben"" Nicht nur für sich selbst, sondern für alle Menschen, die auch in Zukunft auf ein intaktes Gesundheitssystem angewiesen sind. Aus Scham oder Zweifeln sollten keine Einkaufshilfen oder Unterstützung jeglicher Art ausgeschlagen werden.

Isolierte Personen werden darüber hinaus von der Ehrenamt Agentur Essen animiert, sich telefonisch untereinander auszutauschen, damit sie die Einsamkeit in der Corona-Zeit besser gemeinsam durchstehen. Dank unserer Teilnehmer können wir das Projekt gegen Einsamkeit und Hilflosigkeit mit über 25.000 Euro fördern.

Mehr dazu erfahren Sie hier.

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500.000 Euro Hilfe für Bedürftige in der Corona-Krise und für Opfer häuslicher Gewalt

Hygiene ist derzeit wichtiger denn je

Wir leisten schnelle Hilfe. Dank unserer Teilnehmer gehen 500.000 Euro an die Stadtmissionen!

Die Corona-Krise und die derzeit geltenden gesellschaftlichen Einschränkungen setzen uns alle höheren Belastungen aus. Besonders leiden aber Menschen, die auf Hilfe angewiesen oder gerade jetzt besonders gefährdet sind: also Obdachlose, in Altersarmut lebende Menschen und Opfer häuslicher Gewalt.

Im Rahmen des Projekts Hilfe für Bedürftige (Obdachlose, Senioren) in der Corona-Krise und Hilfe für Opfer häuslicher Gewalt werden unter anderem Lebensmittel an Bedürftige verteilt und Unterkünfte für Obdachlose sowie für Opfer häuslicher Gewalt angemietet. Hilfe kommt schnell an, wo sie nun am dringendsten benötigt wird.

Dr. Tobias Kirchhof, Geschäftsführer des Bundesverbands der Evangelischen Stadtmissionen Deutschland: "Es ist zu befürchten, dass sich mit dem Andauern der Pandemie-Maßnahmen die Situation für diese Personengruppen dramatisch verschlechtern wird. Um unsere Unterstützung für diese Menschen so gut wie möglich aufrechtzuerhalten – ohne sie und unsere Mitarbeitenden durch eine Infektion zu gefährden – braucht es in diesen Tagen ein Mehr an Kreativität und Woman- und Manpower, aber auch an Geld. Darum danke ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Deutschen Postcode Lotterie ausdrücklich. Durch Ihre Förderung können wir schnell und wirksam denen helfen, die in besonderem Maß von den Einschränkungen zur Bewältigung der Corona- betroffen sind."

Foto: Jon Adrie Hoekstra

Mehr dazu erfahren Sie hier.

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Gemeinsam sind wir stark – auch in Zeiten der Krise

Wir überweisen alle Gewinne automatisch auf die Konten unserer Teilnehmer

Bei der Deutschen Postcode Lotterie stehen wir füreinander ein, denn nur gemeinsam sind wir stark. Auch in diesen Zeiten haben Sie täglich eine neue Gewinnchance und das Beste: Sie unterstützen mit Ihren Losen mutige soziale und grüne Projekte in Ihrer Nähe.

Wir befinden uns im engen Austausch mit unseren Förderpartnern und haben bereits erste Maßnahmen ergriffen, um sie in der aktuellen Lage bestmöglich unterstützen zu können. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Unser Geschäftsbetrieb ist sichergestellt, sodass wir wie gewohnt für Sie als unsere Teilnehmer da sind:

  • - Unsere Ziehungen finden nach Plan statt.
  • - Alle Gewinne werden kontaktlos automatisch auf Ihr Bankkonto überwiesen.
  • - Unser Kundenservice steht Ihnen zu normalen Geschäftszeiten zur Verfügung.

Bei Rückfragen erreichen Sie unseren Kundenservice telefonisch unter der kostenfreien Hotline 0800 - 800 66 80 (Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr sowie Sa. 9.00 - 17.00 Uhr), per E-Mail an info@postcode-lotterie.de oder via Web Chat.

Bleiben Sie gesund!
Ihr Team der Deutschen Postcode Lotterie

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